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Die Macht der Bewegung – so hilft sie uns gesund zu bleiben

„Sitzen ist das neue Rauchen“ sagt Dr. Kelly Starrett, ein Trainer, Physiotherapeut und Autor mehrerer Bestseller die sich unter anderem mit den negativen Auswirkungen von Bewegungsmangel auf unseren Körper befassen. Schaut man auf die Zivilisationskrankheiten mit denen wir uns heute zu kämpfen haben, muss man ihm wohl leider recht geben. Denn wir leben zweifellos in einer sitzenden Gesellschaft und das macht uns krank. Doch wie so oft, haben wir es selbst in der Hand etwas dagegen zu unternehmen. Daher haben wir hier einige Tipps zusammengefasst, wie ihr mit einfachen Mitteln dem alltagsbedingten Bewegungsmangel den Kampf ansagen könnt.

Das macht Bewegungsmangel mit unserem Körper

Dass wir immer mehr sitzen, lässt sich nicht leugnen. Der überwiegende Teil der berufstätigen Bevölkerung arbeitet in sitzenden Tätigkeiten und auch in unserer Freizeit neigen wir, z.B. dank neuer Medien, immer mehr dazu uns nicht allzu viel zu bewegen. Selbst wenn wir uns fortbewegen tun wir dies eher mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln als zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Nach einem anstrengenden Tag im Büro sind wir dann meistens zu müde um noch Sport zu treiben oder zumindest spazieren zu gehen. Doch genau hier beginnt schon der Teufelskreis. Denn Bewegung ist ein wirksames Mittel gegen Erschöpfungserscheinungen. Langfristig bedeutet das, je inaktiver wir sind, umso müder werden wir und umso weniger Lust haben wir, uns zu bewegen.

Aber Bewegungsmangel macht nicht nur müde, sondern führt auch zu anderen Leiden, die wir heute leider zu den Zivilisationskrankheiten zählen. Ganz weit vorne steht dabei natürlich Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit und alle damit verbundenen Probleme wie zum Beispiel Einschränkungen in der Beweglichkeit, Gelenks-, Muskel- und Skeletterkrankungen (Bandscheibenvorfälle, Arthrose, Osteoporose etc.), Durchblutungsstörungen, Krampfadern und einem verlangsamten Stoffwechsel. Allerdings bedeutet es nicht, dass wir auf Bewegung verzichten können, solange die Waage Normalgewicht anzeigt. Wenn wir unseren Körper durch übermäßiges Sitzen und dauerhaften Bewegungsmangel unterfordern, kann jede dieser Krankheiten auch ohne Übergewicht auftreten. Einen großen Einfluss hat ein Mangel an Bewegung auch auf unsere Psyche. Menschen die nicht an mindestens 2 Tagen in der Woche körperlich aktiv sind, neigen weit häufiger zu Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen als aktive Menschen bzw. jene, die regelmäßig Sport treiben.

Wie viel Bewegung sollen wir machen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren grundsätzlich jede Gelegenheit zur Bewegung zu nutzen und mindestens 150 bis 300 Minuten in der Woche mit mittlerer oder 75 bis 150 Minuten mit höherer Intensität aktiv zu sein. Das Optimum stellt eine Kombination dieser beiden Varianten dar.

Mehr Bewegung im Alltag – so gelingt’s

Eine gute Orientierung für das Minimum an täglicher Bewegung ist die 10.000 Schritte Regel. Klingt erstmal viel – ist aber gar nicht so schlimm. Und wenn du es schaffst, diese umgerechnet 5 Kilometer täglich zu Fuß zu gehen, hast du schon einen großen Schritt gegen Bewegungsmangel im Alltag getan. Eine gute Möglichkeit ist zum Beispiel, den Weg in die Arbeit zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen. Wenn das nicht geht, einfach eine Station früher aus den Öffis aussteigen oder bewusst ein Stück weiter weg vom Büro parken. Aufzüge und Rolltreppen zu ignorieren, ist ebenfalls eine gute Methode um Bewegung in den Alltag zu integrieren, die sich immer umsetzen lässt. Wer bei seiner Arbeit vorwiegend sitzt, sollte unbedingt mindestens einmal pro Stunde aufstehen, ein paar Schritte gehen und sich kurz dehnen oder strecken. Und vielleicht findet sich ja sogar ein Kollege für ein 5-Minuten Workout zwischendurch. Das hebt nicht nur die Laune, sondern verschafft auch einen regelrechten Energiekick.

Regelmäßiger Sport sollte natürlich trotzdem nicht zu kurz kommen. Gerade wenn der Terminkalender sehr voll ist, solltest du dir die Zeiten dafür unbedingt fix eintragen. Das beste Mittel gegen Bewegungsmangel ist aber nach wie vor ein gut durchdachter Trainingsplan. Denn wenn der Trainingsplan stimmt, stellen sich auch Erfolge ein und damit kommt auch die Motivation. Sport ist dann nicht länger ein lästiges „Muss“, sondern wird zu einem wichtigen und fixen Bestandteil des Lebens. Der Rest ist quasi ein Selbstläufer. Denn wer Spaß an Sport und Bewegung hat und seinen Ausgleich darin findet, hat auch einen ganz natürlichen Bewegungsdrang und Freude an einem gesunden und aktiven Lebensstil.

 

 

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