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Richtig Energie tanken – Der Einfluss der Ernährung auf Leistung und Energielevel

Kennst du dieses Problem? Du hast ausreichend geschlafen und schleppst dich trotzdem durch den Tag. Du fühlst dich schlapp, kannst dich nur schwer konzentrieren und hast das Gefühl, dein Energielevel bewegt sich nur knapp über der Null-Linie. Eine mögliche Ursache dafür, kann falsche Ernährung sein. Denn der menschliche Körper funktioniert wie ein Motor. Um Leistung zu bringen benötigt er Energie und die beziehen wir aus unserer Nahrung. Je höher die Belastung ist, der wir ausgesetzt sind, desto wichtiger ist es, den Körper mit guten Energiequellen zu versorgen, damit er kraftvoll und leistungsstark arbeiten kann. Leider neigen wir dazu, gerade in stressigen Situationen zu wenig oder das Falsche zu essen und unseren Energiestoffwechsel dadurch zusätzlich zu belasten. In diesem Artikel verraten wir dir, wie du mit der richtigen Ernährung dein Energielevel pushen und deinen Energiestoffwechsel positiv beeinflussen kannst.

So funktioniert die Energiebereitstellung im Körper

Um die Energieversorgung im Körper sicherzustellen, produziert unser Organismus den körpereigenen Energielieferanten Adenosintriphosphat (ATP), der für sämtliche Muskelkontraktionen und die Signalübertragung durch unsere Nerven verantwortlich ist. Ohne ATP wären lebenswichtige Vorgänge wie Atmung, Zellerneuerung, Verdauung, Stoffwechsel oder Gehirntätigkeit nicht möglich. Die Herstellung von ATP passiert in unseren Zellen durch die Zufuhr von Nahrung. Eine wesentliche Rolle dabei, spielen die sogenannten Mitochondrien, die auch „Kraftwerke der Zellen“ genannt werden und während wir auf die ATP-Produktion nicht direkt einwirken können, ist es sehr wohl möglich, die Anzahl der Miotochondrien in unserem Körper erhöhen und unsere Leistungsfähigkeit so entscheidend beeinflussen. Denn je besser die kleinen Kraftwerke arbeiten, desto besser läuft unser Motor.

Essen für mehr Leistungsfähigkeit – so funktioniert’s

Wenn uns mitten im Tag ein Energietief überkommt, greifen wir gerne zu Koffein oder Zucker um einen Energieschub zu bekommen. Dabei würde es viel mehr Sinn machen, die Ernährung so zu gestalten, dass die Erschöpfung erst gar nicht aufkommt. Dafür ist es zum Beispiel wichtig, auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium zu achten. Aber auch Eisen, Folsäure, Vitamin C sowie die Gruppe der B-Vitamine tragen zur Verringerung von Müdigkeit bei. Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, wenn wir unsere Leistungsfähigkeit durch Ernährung beeinflussen wollen. So weit so gut, doch was sollen wir denn nun genau essen, um energiegeladen durch den Tag zu fliegen?

Lebensmittel die dir einen regelrechten Energiekick verschaffen können sind unter anderem: Kürbiskerne, Bananen, Beeren, Eier, Avocados sowie Lebensmittel die reich an Omega-3-Fettsäuren sind wie etwa Lachs (oder anderer fettiger Seefisch), Raps- oder Leinöl und grünes Gemüse wie Kohl, Spinat, Brokkoli oder Mangold. Auch gesunde und leicht verdauliche Kohlehydrate wie Quinoa, Hirse oder Haferflocken machen dich satt aber nicht müde und enthalten als Bonus auch noch wertvolles Eiweiß. Ein super Eiweiß- und Energielieferant und obendrein noch echte Gehirnnahrung sind auch Nüsse. Vor allem bei Mandeln, Cashew’s, Pistazien, Hasel- und Walnüsse darfst du zugreifen. Allerdings immer ungesalzen und nicht in zu großen Mengen, da Nüsse sehr viel Fett und damit Kalorien enthalten und aufgrund dessen schwer verdaulich sind. Eine Handvoll Nüsse pro Tag sind auf jeden Fall erlaubt, vielmehr sollten es allerdings nicht sein.

Auf leicht verdauliche Lebensmittel achten

Gerade wenn es um ein gesundes Mittagessen geht, das satt aber nicht müde macht und das Energielevel für den Nachmittag pusht, solltest du darauf achten, dass die Zutaten leicht verdaulich sind. Ein Joghurt mit Früchten ist zum Beispiel eine tolle Mahlzeit im Büro – allerdings nur, wenn der Joghurt mager ist. Ansonsten haben Magen und Darm ordentlich zu arbeiten, was dem Körper Energie kostet, die dann natürlich anderswo fehlt. Grundsätzlich gilt, alles was wir essen sollte so natürlich wie möglich sein. Fast Food und industriell verarbeitete Lebensmittel enthalten kaum Nährstoffe und strotzen dafür meist vor Zucker, Salz und unnötigen Zusatzstoffen, die den Körper belasten und ihm keine oder nur sehr kurzfristige Energie verschaffen, auf die kurz darauf die große Müdigkeit folgt.

Mehr Energie durch Bewegung

Übrigens: Grund für ständiges erschöpft sein, kann auch Bewegungsmangel sein! Daher nicht als erstes auf Sport verzichten, wenn du dich müde oder erschöpft fühlst, sondern lieber zuerst einmal die Ernährung unter die Lupe nehmen und dann den Schweinehund überwinden und doch noch zum Training gehen. Denn gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sind DIE Wunderwaffe schlechthin um aus müden Couchpotatoes kraftvolle Energiebündel zu machen.

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